Quasimodogeniti
Wenn ein Kind geboren ist, werden Standardinformationen übermittelt. Zunächst das Geschlecht. Ein Junge, ein Mädchen- wie schön. Eigentlich nicht mehr wichtig, seit dem auch Mädchen erben dürfen und es keinen „Stammhalter“ mehr braucht. Dem Baby ist egal, ob die Schühchen aus rosa oder hellblauer Häkelwolle sind. Und dann der Name! Waren die Eltern kreativ oder traditionell? Lässt sich eine Verniedlichungsform bilden? Findet sich eine Reminiszenz an die Großeltern wenigstens im Zweitnamen? Dann